Superhero Unit #61 – Guardians of the Galaxy [2014]

James Gunn bereichert das MCU und macht nicht nur Chris Pratt zum Star(-Lord).

Arne und Christian reisen weiter durch das MCU und landen mit Guardians of the Galaxy (Amazon-Link*) erneut bei James Gunn. Dabei geht es erstaunlich viel um das gesamte Superheld*innen-Genre, was Gunn mit seinen Guardians als Antiheld*innen dem hinzufügen kann und warum der Film so verdammt frisch und anders wirkt als viele andere.

Arne erwähnt als Ergänzung zur Diskussion diese Episode von Enough Talk: ET007 – Sperrholz, Chaos und die freche Ratte

In der nächsten Ausgabe geht es mal wieder etwas unkonventionell weiter: Mit Birdman (Amazon-Link*) bricht das Programm mal wieder aus den üblichen Franchises aus und wir schauen, was der Film als Meta-Kommentar mit dem Genre macht.

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Superhero Unit ist eine Produktion der Second Unit Studios.

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Christian

2 Gedanken zu „Superhero Unit #61 – Guardians of the Galaxy [2014]“

  1. Huhu!
    Ich mag eure Folge und den Film. Zwei Anmerkungen:
    1. Ich finde die Liebesgeschichte dahingehend gut, dass sie ermöglicht aus Teil 3 im Grunde einen Lehrfilm für Nerds zu machen: „How not to be a shitty Ex-Freund“. Dafür lohnt sie sich.
    2. Kann es sein, dass Groots „Opfer“ der Sündenfall von „niemand stirbt wirklich jemals bei Marvel“ war? Das macht den Film leider schlechter.

    1. Moin Daniel,
      danke für dein Feedback 🙂

      Interessante Beobachtung zur Liebesgeschichte. Ich finde auch, dass sie im Verlauf der Guardians-Erzählungen viel mehr rausholen, als hier noch in der recht banalen Prämisse steckt. Ich hab das Gefühl, dass Marvel hier im Jahr 2014 noch zu stark in den alten Mustern gearbeitet hat. Da „gehörte eine Liebesgeschichte einfach dazu“.

      Zu Groot: Ich fand das immer ganz süß und sympathisch, einfach, weil er eine wirklich nebensächliche Nebenfigur war. Da lass ich das viel mehr durchgehen als bei Protaginist*innen oder Villains, die ständig wiederkommen 🙂

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