Superhero Unit #35 – X-Men: Der letzte Widerstand [2006]

Wir beenden die X-Men-Trilogie. Also, die erste. Also, irgendwie. Es wird kompliziert mit und nach X-Men: Der letzte Widerstand (Amazon-Link*).

Wir ordnen den Film ein bisschen in die Reihe ein und besprechen dabei vor allem die nächste Stufe, die dieser Film für das Genre erreicht. Nicht unbedingt als erster und bedeutendster, aber als beispielhafter.

Denkt dran, dass ihr dieses Projekt gerne unterstützen könnt! Details findet ihr hier.

In der nächsten Ausgabe besprechen wir ein etwas ungewöhnliches Double Feature. Wir greifen das Thema nämlich mit Die Super-Ex (Amazon-Link*) und Hancock (Amazon-Link*)

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  • http://mateschrank.wordpress.com/ Dave vom Mateschrank

    Eine schöne Folge, hat mir sehr gefallen. Ich hatte neulich noch diese Folge hier gehört:

    https://www.theincomparable.com/ump/31/

    Und sowohl bei ‘Unjustly Maligned’ als euch bei euch kam mir der Film eigentlich zu gut weg. Ich fand ihn einfach nur meh und nicht besonders großartig inszeniert (warum harren die Mutanten im Wald aus? Gab es kein Lair?).

    Bei einer konkreten Sache würde ich aber Christian widersprechen wollen. Am Ende hast du gesagt, dass die Studios sich langsam für die Filme interessierten. Das sehe ich bei Batman in den 1990er Jahren auch schon sehr. Es war ein zentral geplantes Franchise und spätestens ab ‘Batman Forever’ haben die Studios zu sehr kreativ in den Filmen rumgepfuscht. Das ging dann wieder (Anfang der 2000er hatten wir dann ‘Fluch der Karibik’ ganz groß), aber kehrte Ende der 00er Jahre wieder zurück. Politökonomisch sehe ich immer wieder, wie die Finanzkrise 2007/2008 ein Einschnitt war – vielleicht war das bei den Superheldenfilmen auch so.